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Investitionen, die sich in einem gesteigerten Output und einer nochmals gesteigerten technischen Qualität bemerkbar machen sollten. Zum Studiokomplex gehörte auch ein Aufnahmewagen, bestückt mit zwei 1-Zoll-Maz-Aufzeichnungsgeräten und einer komplett ausgestatteten Bildregie. So ging man dazu über, parallel zu produzieren: Ein Team dreht im Studio, ein anderes war auf Außendreh. Das erhöhte die Menge des produzierten Materials, so dass es schließlich möglich war, über 20 Neuproduktionen Monat für Monat auf den Markt zu bringen. Bei gleichbleibend hoher Qualität und ohne den Kunden der Printmagazine zu vernachlässigen. Es stieg aber auch die weltweite Akzeptanz des Unternehmens. War für die Presse Pornografie immer ein Buh-Thema gewesen, mit dem sich nur Revolverblätter dann beschäftigten, wenn es galt, die Auflagen zu puschen, interessierten sich nun die sogenannten "seriösen" Journalisten, für das Unternehmen, das so stark gewachsen ist ...und die Frau, die hinter diesem Erfolg steht: Teresa. Sie wurde schnell der neue Medienstar. Das Fernsehen ließ nicht lange auf sich warten und während andere Pornostars noch durch die einschlägigen Sendungen der Privatsender tingelten, talkte Teresa bereits mit Roger Willemsen, Hellmuth Karasek, Marcel Reich-Ranicki und anderen. Sie öffnete die Tür für viele andere, die ihre Akzeptanz in der heutigen Gesellschaft dem Kampf diese Frau zu verdanken haben. |
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